Darum geht es

So Wundervoll kann Büro sein

Mehr als ein Büro.

Das Wundervoll - Ein Erlebnisbericht für jeden!

Vor einigen Wochen bin ich vom Home Office ins Wundervoll übersiedelt. Die einzigartige Community, die ästhetische Einrichtung und das einzigartige Arbeitsflair haben mich sofort überzeugt. Hier möchte ich gerne meinen ersten Erlebsnisbericht zum Coworking mit Euch teilen.

Beitrag von

Walter Delle Karth

Journalist & Coworker

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Auch in Innsbruck hält die neue Form zeitgemäßer Zusammenarbeit Einzug. Ein Erlebnisbericht.

Die Nordkette auf der einen, der “Kofel” auf der anderen Seite – ich befinde mich in Innsbruck, kein Zweifel. Die Aussicht auf verschneite, im sanften Licht der Nachmittagssonne leuchtende Berge macht den entscheidenden Unterschied (und erschwert das Arbeiten im Homeoffice mitunter immens) – ansonsten könnte man sich, mitten im Stadtteil Pradl, durchaus in Canary Wharf, Londons schickem Büroviertel wähnen.

Der Chip öffnet die Eingangstür. Und im Nu macht sich ein Hauch von Metropole bemerkbar. “Das Wundervoll” nennt sich die Einrichtung, auf Neudeutsch Coworking Space – was mich wiederum unweigerlich zur Spende ans imaginäre Phrasenschwein verleitet: Der Name ist nämlich Programm. Findet im Übrigen auch das Ridestore Magazine, das die Innsbrucker Errungenschaft unter die besten 100 Plätze dieser Art in Europa wählte.

Canary Wharf mitten in Pradl.

Erster Eindruck beim Lokalaugenschein im Wundervoll

Schon in der Lounge wird einem heimelig ums Herz: Coole Sitzmöbel in einer angenehmen, entspannten, ruhigen Atmosphäre. Ein paar Leute, Coworker also, werken an ihren Laptops, konzentriert in ihr Geschäft vertieft. In zwei Sitzungszimmern bespricht man sich. Und im Hintergrund: Eine Bar! Unsereins hat in Jahrzehnten der Berufsausübung die Konditionierung erfahren, dass zu produktivem Arbeiten neben funktionierendem Drucker und geschmeidigem W-Lan eines ganz wesentlich beiträgt: Kaffee…

Die Infrastuktur im Wundervoll spielt alle Stückerl. Soviel vermittelt bereits der erste Eindruck, der sich bei der weiteren Erkundung der Immobilie, in der einst – ehe das 21. Jahrhundert hier Einzug hielt – Trommel und Gitarren feilgeboten wurden, auf den oberen Stockwerken erhärtet. Coaching Räume, die auch einen feinen Rückzogsort bieten und ein perfekter, ebenso großer wie heller Raum für allerlei Veranstaltungen beflügeln die Fantasie.

So. Nach nur wenigen Minuten stellt sich mir die alles entscheidende Frage, die sich unverschämt suggestiv aufdrängt. Die Antwort darauf bedeutet eine unmissverständliche Aufforderung: Raus aus dem Homeoffice! Das Ausrufzeichen vervielfacht sich bei eingehenderer Überlegung. Allein aus wirtschaftlichen Gründen.

#coworkingstatt­homeoffice

Ein Hashtag muss sein…

Wer nicht coworkt, muss (ein teures Büro) mieten. Ein Blick auf die Preisliste macht sicher und stellt bei gleichbleibendem Arbeitspensum eine maßgebliche Gewinnsteigerung in Aussicht. Überhaupt zu Coronazeiten, die sich in einem überaus attraktiven Angebot widerspiegeln und den Einzug ins Wundervoll in die logische Konsequenz kaufmännischer Vernunft verwandeln.

Ratio ist die eine, das Bauchgefühl die andere, in meinem Fall weitaus überzeugendere Seite der Coworking-Medaille, die man sich im Handumdrehen umhängt. Schließlich bedeutet auch der, in der DNA des Wundervoll verankerte Branchenmix jede Menge neuer, vielversprechender Kontakte und Synergien. Arbeit, so hört man immer wieder, soll ja bekanntlich auch Spaß machen. Nach wenigen Wochen des Coworkens nur soviel: Wundervoll, einfach wundervoll…

Noch einige Eindrücke vom Wundervoll

Beitrag von

Walter Delle Karth

Journalist & Coworker

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